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Säure / Basen – Regulation

Chronische „Übersäuerung“ - ein Begriff, der in den letzten Jahren immer häufiger diskutiert wird.

Aber was verbirgt sich dahinter?

Ein ausgeglichenes Verhältnis von Säuren und Basen in unserem Organismus (ph Normalwert) ist von enormer Bedeutung für unsere Gesundheit und das Wohlbefinden. Vornehmlich geprägt durch unseren „modernen“ Lebensstil kommt dieses Gleichgewicht jedoch oft ins Schwanken. Schuld daran sind in erster Linie unsere Ernährungsgewohnheiten. Aber auch zum Beispiel Diäten, Alkohol, Nikotin, ein hohes Maß an körperlicher Anstrengung oder Sport sowie seelischer Stress tragen dazu bei, dass wir „sauer“ werden.

Die Folgen für unseren Körper sind weitreichend, da in einem sauren „Milieu“ Stoffwechselprozesse nicht mehr optimal ablaufen. Ausgeprägte Müdigkeit, verringerte Leistungsfähigkeit, geschwächte Immunabwehr und Schlafstörungen sind nur einige der möglichen Symptome.

Unser Organismus verfügt über verschiedene Puffersysteme, mit denen er einen Überschuss an Säuren binden und ausscheiden kann, doch ab einem gewissen Maß „schafft“ es dieses ausgeklügelte System einfach nicht mehr – u.a. werden nun überschüssige Säuren ins Bindegewebe eingelagert und führen zu Muskel-, Sehnen- und Gelenkschmerzen, Erkrankungen wie Arthrose oder Rheuma wird hiermit Vorschub geleistet.

Bei Problemen rund um den Bewegungsapparat sollte also auch immer eine Balance im Säure-Basenhaushalt angestrebt werden – ich werde ihnen gerne bei der Realisierung dieses Vorhabens beratend zur Seite stehen.