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Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Die Dorntherapie ist eine in den 80ern entwickelte sanfte Methode zur Wiederausrichtung/Mobilisation von Wirbeln und Gelenken sowie zur Lösung von ISG Blockaden.

Die Behandlung ist so behutsam wie gleichsam wirkungsvoll. Einfühlsam und auf schonende Weise werden die verschobenen Wirbel und Gelenke wieder in ihre natürliche, korrekte Lage zurückgebracht. Die Fehlstellungen der Wirbelkörper werden dabei durch Daumendruck des Therapeuten und gleichzeitige Pendelbewegungen des Armes oder Beines des Patienten ausgeglichen.

Die Wirbelsäule ist von zentraler Bedeutung für den menschlichen Körper und seine Gesundheit. Zwischen den Wirbeln verlaufen alle Nerven, die Gehirn und Rückenmark und unsere Muskeln, Organe und Sinneszellen in Armen, Beinen und Rumpf miteinander verbinden. Somit können fehlgestellte Wirbel, die verschiedene Nerven blockieren,  Auslöser zahlreicher Erkrankungen sein.

Dadurch ergibt sich ein weites Einsatzfeld für die Behandlung nach Dorn:

u.a. bei schmerzhaften Rückenbeschwerden, Hexenschuss, ISG Blockaden, wirbelsäulenbedingten Kopfschmerzen, muskulärem Schiefhals, Schwindel, Ohrgeräuschen, Arthrosen der Gelenke, Schulter- Arm- Syndrom, Tennisellenbogen, funktionelle Störungen der Beckenorgane, funktionelle Störungen innerer Organe- und Organsysteme, Gefühl von Energiemangel.

Optimalerweise wird im Vorfeld zur Dorntherapie eine  Breuss-Massage durchgeführt. Diese sanfte, energetische Rückenmassage leitet die Regeneration von unterversorgten Bandscheiben ein, bereitet das Gewebe aufs „Dornen“ vor und kann tiefliegende feinere Blockaden auflösen.

Und hier noch ein Zitat von Dieter Dorn:

"Manchmal wäre es günstig, man würde, ehe man einen Herzschrittmacher reinmacht, erst einmal den zweiten Brustwirbel reinmachen".